Fremde Länder

Archived Posts from this Category

Jean Ziegler und Biokraftstoffe

Posted by on 27 Oct 2007 | Tagged as: Essen und Trinken, Fremde Länder, Politik

Was nervte mich JZ mit seinem verträumtsozialen Geplapper.
Was nervt mich, dass JZ als erster den Schweizern mal diese Problematik näher bringt.
Ausgerechnet JZ, der luxuslebende, arme Afrikaner bedauernde.
Zumindest mit diesen Aussagen aber, könnte er wirklich mal was Gutes für die Welt tun.

Tages-Anzeiger Online | Ausland | Ziegler kritisiert Biokraftstoffe

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Happy birthday Fidel Castro

Posted by on 13 Aug 2007 | Tagged as: Fremde Länder, Politik

Als Jugendlicher habe ich die beiden bewundert, Che und Fidel.
Später bis heute finde ich Kommunismus nicht mehr so toll. Wenn auch … in gewissen Sachen … gar nicht so schlecht.
Aber immerhin, Fidel hat Kuba bis jetzt davor bewahrt wieder zum Bordell Amerikas zu werden.
Leider werden die gierigen Miami-Kubaner aber den längeren catsone.com Atem haben.
(Leider werden die Imperialisten siegen)
Ob’s den Kubanern dann wirklich besser geht?
Landbesitz für einige, Glücksspiel, Prostitution und Kriminalität für alle.
Russland im kleinen.

Fidel feiert seinen 81. im Stillen – Ausland – News – Blick Online

Long live Fidel Castro!

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und nun, die kleine Erspressung

Posted by on 01 Jun 2007 | Tagged as: Bonus-Suckers, Fremde Länder, Politik

Kleinkinderkram

BBC NEWS | Science/Nature | Japan threat to exit whaling body

armes Japan ist enttäuscht, schnüff, schnüff

Also dürft ihr Bösen nicht zu uns kommen.

A final sign of Japan’s disappointment was the withdrawal of its bid to host the 2009 IWC meeting in Yokohama.

Hoffentlich hat der vielbesungene Waldgott in Japans Zeichentrickfilmen einen Bruder, der im Meer lebt.
Hoffentlich spricht dieser Meergott mal zu den Regierungen in Japan, Dänemark und Norwegen.

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Weihnachten in der Schweiz

Posted by on 12 Dec 2006 | Tagged as: Fremde Länder, Politik, Uncategorized

Lehrer-Präsident Beat W. Zemp im Kielwasser der Zwangs-Toleranten, der Angsthasen.

Ich, der Schreiberling, bin kein Weihnachtsfan. Eigentlich hasse ich diese Zeit der kommerziellen Liebsein-keit.
Diese Zeit ist aber nun mal ein Teil unserer Kultur.
Einer Kultur, die halt eine christlich geprägte ist.
Eine Kultur die Gott und Jesus, wunderschöne Fresken und Kirchen, freie Meinung und Gleichberechtigung und Bildung kennt.
Aber auch Kreuzritter und Ablasshandel, hässliche Päpste und Inquisation.

UNSERE KULTUR. Ob wir wollen oder nicht.
Eine Kultur, die sich aber auf jeden Fall in Richtung Menschlichkeit entwickelte.
Dürfen wir, in unseren Schulen, unserem Land, unserem Kulturkreis diese nicht mehr leben?

Macht euch doch nicht immer in die Hosen ihr Angsthasen und Heuchler.
Der grösste Teil der eingewanderten Ausländer versteht und akzeptiert dies, hat keine Probleme damit.
Ein kleiner Rest aber nimmt solche Aussagen und Ängste zum Anlass, seine Forderungen noch höher zu schrauben.
Müssen wir, wegen sogenannter Toleranz und Rücksicht, unsere Kultur verwässern und aufgeben?
Dürfen wir keine Eigenständigkeit mehr haben?

Müssen wir wegen ein paar Links-Heuchlern und Extremisten kuschen?

Müssen wir nicht!

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Reise nach Frankreich. Teil 1

Posted by on 21 Aug 2006 | Tagged as: Fremde Länder

Ich beschloss, dieses Jahr meine Ferien in Europa zu verbringen. Wieder einmal europäische Kultur zu erleben. Wohin? Nach Frankreich.

Ins Land der schönen Chansons, der guten Weine, der üppigen Saucen, der charmanten Frauen, der eleganten Châteaux. Meiner Tochter wegen, aber auch dem Land mit Disneypark.

Also, ab ins Auto und los in die Jugenderinnerungen. Schliesslich lebte ich mal in Paris und bin sicher ein guter Reiseführer für meine beiden Frauen.

Erster Zwischenhalt in einem kleinen Dorf zwischen Beaune und Paris. Wie erwartet eine gothische Kirche, Resten einer Festungsmauer, Kopfsteinpflaster, kleine Restaurants, der Duft von Pastis … la France der Erinnerung eben.

Das Abendessen in einem der kleinen Restaurants war gut. Dessen Toillete, wie erwartet, schmutzig. L’addition halt nicht in Francs sondern in (T)Euros und … schweineteuer. War es früher nicht günstig in Frankreich zu schlemmen?

Nichts (noch nichts) kann meine Freude trüben.

Weiter nach Paris. Sonntagmorgen, fast kein Verkehr auf den Strassen. Meine fahrerischen Unsicherheiten und meine getrübten Ortskenntnisse stören kaum jemanden. Ich wage mich sogar an eine dreimalige Umrundung des Arc de Triomphe. Das bereits gebuchte Hotel finde ich in vertretbarer Zeit. Meine Frau glaubt mir, dass ich mal hier weilte.

Das Zimmer wird erst um ca. 14.00h frei und geputzt sein, vertröstet uns ein netter Angestellter. Wir sollen doch einen Stadtbummel machen. Am Sonntag um 09.00h einen Stadtbummel? Meine Frau findet dies in Anbetracht aller geschlossenen Boutiquen nicht besonders attraktiv. Ich schon. Wieder mal durch die alten Strassen schlendern. Geil, würde meine Tochter sagen.